Montag, 14. August 2017

Neue Rezi

Hey Leute, hier ist wieder eine neue Rezi für euch :)


http://lunau-fantasy.blogspot.de/p/die-gaben-der-quelle-versiegelt-cea.html

Neues Video!

Hey ihr alle! Ich hab es endlich mal geschafft mich hinzusezten und ein neues Video zu machen. Das soll jetzt öfter passieren, zumindest ist das der Plan. In diesem Video geht es darum, worum es auf meinem Kanal bald gehen wird. Ich freue mich auf euch und Kommentare von euch :)
Habt einen tollen Wochenstart :D


Dienstag, 1. August 2017

Guten Morgen!

Hallo ihr Lieben. Ich bin aus meinem kleinen Kurz-Urlaub zurück und habe eine Rezension für euch mitgebracht. Denn unterwegs habe ich "Die Stadt der verschwundenen Kinder" von Caragh O'Brien gelesen. Die komplette Rezension findet ihr hier.


Samstag, 22. Juli 2017

Rezensionen

Guten Morgen und schönes Wochenende zusammen!
Ich habe wieder zwei neue Rezensionen für euch, trotz Klausurenphase an der Uni.
Endlich bin ich zeitlich mal dazu gekommen und möchte euch, passend zum Monatsthema der #Panem-Challenge-2017 die Bücher

"Die Bücherdiebin"













und  "Tintenblut" vorstellen.













Schaut gerne mal rein. Es sind die ersten Rezensionen mit dem neuen Blogdesign, so dass ich mich langsam von dem alten Blog lösen kann.

Mittwoch, 17. Mai 2017

Neue Rezension!

Ich hab es nach langem mal wieder geschafft, eine Rezension zu schreiben. Einige stehen noch aus, aber die kommen auch noch :D
Hier also die Rezension von dem fünften Band der X-Reihe von A.L. Kahnau!



http://woertermagie.blogspot.de/p/x-al-kahnau.html

Dienstag, 9. Mai 2017

Neues Interview!

Es gibt ein neues Interview mit mir :) 
Mona von Sternenbotschaft hat mich zum Bloggen und meinem Roman ausgefragt.
Wer wissen möchte, was ich geantwortet habe, der kann ja mal bei ihr vorbei schauen :)
http://sternenbotschaft.blogspot.de/2017/05/Lunau-Fantasy.html

Donnerstag, 4. Mai 2017

Leben und aufgeben

Dies ist ein etwas ernsterer Beitrag, doch ich musste es einfach mal runterschreiben. Vielleicht kennt jemand von euch dieses Gefühl...

Im Moment geht mir wieder vieles im Kopf herum. Das meiste hat mit der Uni zu tun (womit auch sonst). Ich komme nicht mit mir ins Reine.
Seit Monaten geht es mir körperlich schlecht. Eigentlich fast schon, seit ich in die neue Stadt gezogen bin. Die Uni macht mir keinen Spaß und viele Dinge, die ich liebe und an denen mein Herz hängt, bleiben auf der Strecke. Wegen der Uni. Wegen meinem Wohnort. Wegen Geld.
Ich frage mich manchmal, ob diese Quälerei dazu gehören muss? Denn aufgeben war für mich noch nie wirklich eine Option. Ich habe alles immer irgendwie durchgezogen und im Nachhinein war ich oft froh darüber. Doch seit zwei Jahren bin ich kurz davor zu verzeifeln.
Ich studiere nur, weil ich das Studium brauche. Ich muss ein abgeschlossenes Studium in der Geisteswissenschaft haben, um mich überhaupt für einen Studiengang meiner Wünsche bewerben zu können. Also quäle ich mich. Doch dahinter stehen die Fragen:
- Was ist, wenn ich anschließend nicht genommen werde?
- Was ist wenn mir das andere Studium gar nicht gefällt?
- Was ist, wenn ich dadurch andere Chancen verpasse?
- Was ist, wenn ich daran kaputt gehe?
- Was ist, wenn ich das alles gar nicht will?

Ich ziehe durch, weil ich es brauchen könnte, aber wirklich wollen tue ich es nicht.
Ich habe Zukunftsängste, die mir oft den Schlaf rauben. Werde ich genug Geld verdienen? Werde ich eine Familie gründen können und diese, oder auch nur mich selbst, versorgen können? Werde ich unabhängig sein können und glücklich damit?

Ich merke, wie mein bisheriges Leben mich krank macht. Ich laufe von einem Arzt zum Anderen und keiner kann mir helfen. Bin ich krank oder nur verzweifelt?
Ich bin doch so ein fröhlicher Mensch, der so gerne lacht und einfach nur seinen Traum leben will. Doch für den brauche ich eine Menge Geld und ziemlich viel Glück. Beides nicht unbedingt etwas, was ich im Übermaße habe. Ich komme zurecht. Bisher.

Jeden Tag frage ich mich, wie es weitergehen soll und jeden Tag schweigt es in mir. Zuckt die Schultern. Schaut sich hilfesuchend um. Doch die gibt es nicht. Die Antwort ist in mir, doch ich kann sie nicht finden. Und irgendwie frisst mich das auf.
Ich lasse alles, was mir etwas bedeutet liegen und quäle mich durch die Dinge, die nicht zu mir passen. Weil ich es gebrauchen könnte. Ist es das, was das Leben ausmacht?
Wer schön sein will muss leiden - muss man auch leiden um glücklich zu sein?

Montag, 1. Mai 2017

Neues Youtube-Video!

Ich habe am Samstag ein Buchpacket bekommen und in einem Video für euch ausgepackt. Was drin war und warum ich die Bücher bestellt habe, erfahrt ihr hier :)




Vielleicht kennt ja der ein oder andere eines der Bücher :)

Samstag, 29. April 2017

Good Evening!

Good Evening Ladys and Gentlemen!
Guten Abend da draußen.

Die Uni macht mich fertig, dabei ist sie erst eine Woche dran. Schon jetzt habe ich Stress und Schlafstörungen. Letzte Nacht bin ich mehrfach aufgewacht und musste daran denken, was ich noch alles für die Uni zu tun habe. Private Sachen liegen unberührt auf meinem Schreibtisch und meine Wohnung war auch schon ordentlicher. Aber was soll man machen? Andauernd spuckt die Uni in meinen Kopf, neben der Arbeit mein einziger Gedanke, wann ich was am Besten mache. Wegfahren ist da nicht.
Gestern hatte ein meinen "freien" Tag. Eigentlich. Ich hatte keine Uni und musste nicht arbeiten. Ich dachte mir, ich mache etwas für die Uni, sortiere dann meinen privaten Kram weiter, räume ein wenig auf und schreibe schließlich an meinem neuen Projekt weiter. Pustekuchen. Stattdessen habe ich morgens um halb 8 meinen Computer angemacht (nachdem ich zuvor schon den Film Heidi geschaut hatte) und begann mit der Uni. Ich dachte, so bin ich auch schneller fertig. Um 20.30 habe ich aufgehört, dazwischen war ich nur einkaufen und habe ein Buch (für die Uni) von der Post geholt. Mehr war an diesem Tag nicht drin. Und soll ich euch was sagen? Ich bin immernoch nicht fertig! Und nächste Woche geht alles von vorne los!
Jetzt fragt ihr euch: Warum machst du das dann? Die Antwort ist wie folgt:
Mein Plan ist voll, ja, aber nur dieses Semester. Ich habe mir viele Kurse gegeben, weil ich fertig werden will. Ich will den Rest meines Lebens mit Dingen verbringen, die ich mag und für einiges davon benötige ich ein Studium. Wenn ich dieses Semester überstehe und die Klausuren etc. erfolgreich hinter mich bringen kann, dann habe ich mehr Zeit. Denn dann ist das Kernfach meines Studiums bereits erledigt und ich muss mich nur noch zwei Semester mit meinem Nebenfach herumschlagen, habe also mehr Freizeit und kann mehr andere Dinge tun. Und ich bin schneller fertig, denn ich wollte ja auch noch mal ins Ausland, irgendwann.
Ich denke also, dass ich da durch muss. Möglicherweise liege ich schon morgen heulend auf dem Boden und hasse mich für diese Entscheidung, aber spätestens, wenn das Semester vorbei ist, werde ich froh sein, denn dann wartet mehr Freizeit auf mich.
In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende und entspannte Stunden. Ich arbeite dann mal weiter für die Uni.
Lieben Gruß,

eure Shanti

Freitag, 28. April 2017

Neue Rezensionen

Guten Morgen ihr alle!
Endlich konnte ich mir mal wieder die Zeit nehmen und die letzten zwei Bücher rezensieren, die ich gelesen habe. Momentan habe ich so viel mir der Uni zu tun, das ist kaum zu glauben. Das wird bis zum Ende des Semesters noch um einiges mehr werden und viel Zeit beanspruchen, mich seelisch sehr fordern und vermutlich hin und wieder verzweifeln lassen. Der Vorteil aber ist, wenn ich es durchziehe und alles so klappt, wie ich es mir erhoffe, dann habe ich ab dann weniger zu tun und kann mich mehr auf andere Dinge konzentrieren. Was sind schon drei Monate Stress, Verzweiflung und Zeitmangel, wenn es danach Besserung verspricht? In diesem Sinne: Augen zu und durch!
Dennoch hier für euch die Rezensionen von dem ebook
"Book Elements", welches Stefanie Hasse bei Carlsen Impress veröffentlich hat

Hier geht es zur Rezi.

so wie "Infernale" von Sophie Jordan, das beim Loewe-Verlag erschien.

Hier geht es zur Rezi.

Kennt jemand von euch diese Bücher? Wie fandet ihr sie? Stimmt ihr mir zu?

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende und gute Erholung. Bei mir heißt es Arbeiten, Lernen und Theaterprobe. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!

Lieben Gruß,

Shanti


Freitag, 21. April 2017

Zeit

Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt. - Ernst Ferstl

Neues Design

Hallo Welt!

Wie ihr sehen könnt, hat mein Blog ein neues Design. Ich fand das alte zu unübersichtlich und hoffe, es ist mir nun besser gelungen. Ich werde ich Zukunft auch alle Rezensionen hier posten und somit nach und nach meinen Rezensionsblog schließen. Es ist einfacher alles auf einer Seite zu machen. Meinen Lifestyle-Blog werde ich aber behalten, da ich die Dinge dann doch trenne. Reicht, wenn es auf Facebook und Instagram Überschneidungen gibt. Vielleicht ändere ich da aber auch noch was. Jetzt ist es wie es ist und auch an meinem Lifestyle-Blog werde ich noch am Design arbeiten.
Lasst mir doch gerne eine Info da, wie ihr das neue Design findet :)

Schönen Abend euch!

Mittwoch, 5. April 2017

Ich bin aus Distrikt 7

Guten Abend ihr Lieben,

ich darf euch freudig verkünden, dass ich nun ein Mitglied aus Distrikt 7 bei der Panem-Challenge von PinkMaiBooks bin.
Alles was ihr wissen müsst, findet ihr auf ihrem Blog und unter dem Link: Panem-Challenge.
Dort findet ihr auch die Links zu dem Büchern, die ich in der Zeit lese.
Ich freue mich :)

Lasst die Hungerspiele beginnen!

Dienstag, 28. März 2017

Buchmesse

Ich war auf der Buchmesse in Leipzig. Was genau ich dort alles gemacht habe, könnt ihr HIER nachlesen :) Wer von euch war denn auch da, was habt ihr gesehen, was habt ihr gekauft, was war besonders toll? Ich bin neugierig :)

Samstag, 18. März 2017

Teste dein Wissen

Mache jetzt mit, löse das Kreuzworträtsel zum Roman "Armania - Auf der Suche nach dem Bernsteinblut" und gewinne.

http://www.xwords-generator.de/de/s/d9ea2

Mittwoch, 8. März 2017

Anlässlich der Veröffentlichung des ebooks von Armania, auf der Suche nach dem Bernsteinblut gibt es eine Leserunde bei lovelybooks. Ich freue mich über eure Bewerbungen. Zu gewinnen gibt es 10 ebooks. 
Hier geht es zur Leserunde! Bewerbungsfrist ist der 31.03!

Mittwoch, 15. Februar 2017

Blogger-Aufruf!

Endlich ist das ebook zu meinem Print-Roman "Armania - Auf der Suche nach dem Bernsteinblut" erhältlich. Aus diesem Anlass suche ich nun 5 Blogger, die Lust haben das Buch als ebook zu lesen und auf ihrem Blog, Amazon und weiteren Portalen zu rezensieren.
Dies ist kein Gewinnspiel, sondern die Blogger werden von mir ausgewählt! 
Das Buch bedeutet mir sehr viel und es gab bei Print-Exemplaren bereits unschöne Überraschungen, daher schaue ich nun sehr genau hin.
Wer also Zeit und Lust hat, das ebook zu Rezensieren, der darf unter diesen Beitrag seinen Blog kommentieren, außerdem warum ihr das Buch lesen wollt und auf welchen Portalen ihr veröffentlicht.
Zeit ist bis Sonntag, den 19.02.2017
In den Kommentaren seht ihr den Link zu Amazon (mit Leseprobe) und den Klappentext.
Ich freue mich auf euch!


Hier geht es zu Amazon

Klapptentext: Rina ist glücklich. Sie hat nicht nur ihr Abitur bestanden, sondern auch die Liebe ihres Lebens gefunden. Doch dann geschieht etwas, womit niemand gerechnet hatte. Rinas Freund wird von seiner Vergangenheit eingeholt und schwebt kurz darauf in Lebensgefahr. Nur ein einziges Medikament kann ihn jetzt noch retten, doch dafür muss Rina in eine Welt reisen, die sie nicht kennt. Wird sie es schaffen, das Bernsteinblut rechtzeitig zu finden und ihre Liebe zu retten? ;
)

Donnerstag, 2. Februar 2017

Ich hab's getan!

Okay, Leute, ich habe Angst. Ich habe es wirklich getan. Das Exposé und die Leseprobe wurden an den Verlag meiner Wahl geschickt und jetzt heißt es Daumen drücken. Ich hoffe so sehr, dass es ihnen gefällt uns sie mehr lesen wollen und es veröffentlichen. Damit die Wartezeit nicht so lange dauert, habe ich nun die ersten beiden Zitate für euch. Eines von gestern, wo ich leider flach lag, und eines von heute. Ich bin sehr gespannt, was ihr dazu sagt :) Gerne dürft ihr spekulieren und eure Meinung kommentieren. Worum es genau geht, verrate ich noch nicht. Mal sehen, ob jemand drauf kommt :)

1) Regen. Wie witzig, wenn sich das Wetter plötzlich deiner Stimmung anpasst. Ich lach mich tot, wirklich. Haha. Als hätte jemand mein Innerstes nach außen gestülpt und über die Welt gekotzt. Über mir waberte der graue Himmel, aus dem sich haufenweise Bindfäden lösten und tief in meine Kleidung drangen. Ich war nicht einfach nur nass, genauso gut hätte ich auch gerade aus dem See kommen können. Vermutlich wäre es da sogar noch trockener gewesen. Missmutig stapfte ich durch die leeren Straßen, auf denen mir hin und wieder eilig laufende Gestalten mit Regenschirmen entgegen kamen. Bei diesem Wetter wollte niemand nach draußen und ich wollte nicht hinein. Nicht nach Hause. Aber wo sonst sollte ich hin? Draußen schlafen wollte ich dann nämlich auch nicht. Bei dem Wetter. Aber Hilfe konnte ich wohl kaum von jemanden erwarten. Ich hatte niemanden. Niemanden, der für mich und nur für mich das Fliegen gelernt hätte. Niemand, der es nicht wenigstens einmal versuchte. Schließlich flog man nicht für ein Mädchen wie mich. Man liebte es nicht und ließ sich für so jemanden schon gar keine Flügel wachsen.

2) Unruhig drehte sich Joshi in seinem Bett hin und her, den Blick in die dichte Dunkelheit seines Zimmers gerichtet. Warum, wusste er selber nicht genau, aber hin und wieder musste er diese tiefe Schwärze haben, um nicht das Gefühl zu bekommen, die Wände kämen näher. Plötzlich erschien ein schwacher Streifen Licht an der Wand. Erschrocken drehte Joshi sich zur Tür, von wo aus seine kleine Schwester zu ihm herüber schaute und unsicher an dem Saum eines seiner alten T-Shirts knetete, die sie oft trug. »Hey Isi, was ist los?«, fragte Joshi rau. »Es ist schon spät.«
»Ich kann nicht schlafen, wegen dieser Sache, die Nele erzählt hat.« Joshi drehte sich ganz zur Tür um, setzte sich in seinem Bett aufrecht und streckte die Hand aus. Seine Haare waren noch nass vom Duschen und eigentlich hatte er sich darauf gefreut endlich schlafen gehen zu können, seine Gedanken in der dunklen Nacht zu ertränken, aber seine kleine Schwester schien ihn jetzt zu brauchen und irgendwie erleichterte ihn das. Ablenkung, das hatte er das letzte Jahr über gemerkt, half.
»Komm her.« Isabelle schlurfte mit gesenktem Kopf auf ihn zu, krabbelte unter seine Decke und drückte sich fest an ihn.
»Da passiert schon nichts, hörst du? Sonst würde die Regierung uns bestimmt etwas davon sagen. Mach dir keine Gedanken darüber, sondern lieber über tolle Dinge, die du gemacht hast, oder machen willst.«
Joshi, spielst du mir was auf der Gitarre vor?«, wich Isabelle aus und schaute ihn mit nassen Augen erwartungsvoll an. »Ich hör dich so gern spielen, bitte!«

Montag, 30. Januar 2017

Jetzt wird es ernst!

Endlich! Nachdem heute überraschend die Uni ausgefallen ist, habe ich mich trotz fetter Erkältung und dröhnenden Kopfschmerzen an meinen Laptop gesetzt und volle sechs Stunden den Rest meines Manuskriptes überarbeitet. Dabei habe ich mir gleich die Kapitelinhalte rausgeschrieben und nun, da ich ENDLICH FERTIG bin, kann ich die kommenden Tage das Exposé schreiben und anschließend alles auf Reise schicken. Ich bin aufgeregt und gespannt. Ich bin unfassbar stolz auf dieses Werk, ich lese es gerne und bin hin und wieder selber überrascht, was mein Protagonist so alles erlebt :D Eigentlich wollte ich das Buch anfangs gar nicht schreiben, aber es hat sich dazwischen gemogelt. Jetzt bin ich froh drum, freue mich aber auch auf neue Projekte. Es war eine spannende Reise, vor allem, weil es diesmal kein Fantasy und Science-Fiction ist, ich ein wenig anders an das Schreiben gegangen bin und auch anders recherchiert habe,
Im Februar werde ich euch einige Zitate aus dem Werk zu lesen geben und bin gespannt auf eure Meinung. Ich hoffe sehr, es findet ein Zuhause in einem tollen Verlag. Jetzt muss ich aber dringend mit einer heißen Tasse Erkältungstee ins Bett, damit ich auch wirklich fit bin!
Schlaft gut ihr da draußen!

Eure Shanti M.C. Lunau

Samstag, 14. Januar 2017

Die erste Buchmesse - November 2016

Es ist schon eine Weile her, doch jetzt möchte ich einmal die Zeit nutzen und euch von meiner ersten Buchmesse erzählen. Das war die Buchmesse Buch.Berlin im November und ich war das erste Mal als Autorin (und auch als Leserin) bei so etwas dabei. Was soll ich sagen, es war ein tolles Erlebnis. Aber ich fange am Besten vorne an :)

Los ging das Ganze mit der Buch-Berlin-Tagung im Estrel. Am Freitag dem 17. November fand die in Berlin statt und zwar parallel für Verlage und für Autoren. Ich war schon richtig aufgeregt und habe mich als Teil von etwas großem gesehen, als ich mein Namensschild bekommen habe. Das war wirklich cool. Bei der Tagung selber habe ich mich teils aber ein wenig gelangweilt, denn einige Vorträge waren schlicht und ergreifend langweilig, haben sich sehr gezogen und waren einfach nicht gut vorgetragen.


Trotzdem habe ich natürlich fließig mitgeschrieben, damit ich mich später damit befassen kann :)


Als der kostenlose Messekatalog ausgeteilt wurde, habe ich natürlich gleich hinein geschaut und meine Anzeige entdeckt. Der Stolz in meiner Brust ist ziemlich gewachsen und ich habe mich endlich zugehörig gefühlt. Absurd, ich weiß, aber ich war da und es passierte wirklich und ich fand es toll und aufregend und ... seufz.



Jedenfalls war das alles am Abend zu ende und ich habe zuhause auf meine Mama und meine Patentante gewartet. Die haben mich über das Wochenende besucht und mir dabei geholfen meinen Stand aufzubauen und die Bücher zu transportieren. Und damit ging es am Samstag auch schon in aller Frühe los mit dem Aufbau.
Nachdem die Bücher mit dem Lastenaufzug im Hotel untergebracht waren, wurde der Tisch gesucht (bei mir Nummer 112) und aufs Feinste dekoriert. Neben den Büchern, die ich versuche musste aufzustapeln, ohne dass es wie eine Mauer aussieht, gab es auch einige Leseproben, die meine Mama netterweise für mich gedruckt hat. Die gingen weg, wie warme Semmel und bestätigen mich dabei, diese jetzt auch hochwertiger drucken zu lassen. Außerdem gab es meine Lesezeichen, die sehr gut ankamen. Den sie sind nicht aus Papier, sondern auch noch beschichtet. Das macht sie hochwertiger, langlebiger und durch ihre Länge auch ideal für das Buch. In der Mitte steht ein Fläschchen mit Bernsteinblut, was die Besucher interessiert musterten. Und natürlich durften die "Zeilenspringer-Buttons" nicht fehlen, die ich in einem kleinen Schälchen aufgestellt habe. Jedem "Oooooh-Buttons!-Rufer habe ich dann auch ganz nett von der tollen Facebook-Gruppe von Pierre Petermichl erzählt, die schon lange mehr ist als ein Sammelort von Bücherfreunden und einen Besuch definitiv wert ist!)


Tja und dann ging das Ganze auch schon los. Das Besondere an der Buchmesse in Berlin, im Gegensatz zu Leipzig oder Frankfurt, ist, dass man hier seine Bücher direkt an seinem eigenen Stand verkaufen darf. Man muss also vor allem als SP keine zusätzlichen Prozente abgeben. Viele Besucher waren ganz überrascht, denn die Buch.Berlin ist ja auch noch gar nicht so alt. Ich war wirklich aufgeregt, als die Leute kamen und stehen blieben, Fragen stellten und das Buch lobten. Vor allem der Einband hat viele angesprochen, da es ein hochwertiges Hardcover ist. Das schwarze Zeichen hebt sich optisch und strukturell vom Rest ab und auch der Buchrücken ist durch seine gerade Bindung sehr gut, denn so entstehen auch nach mehrfachen Lesen keine Leserillen. Die Farben wurden sehr gelobt und lockten viele Interessenten an, da es in der Masse auffiel und ich kam aus dem Strahlen gar nicht mehr heraus. 


Erschöpft, aber glücklich, schlief ich an diesem Abend in meiner Wohnung ein, bevor es am nächsten Tag wieder weiter ging. Leider hat die Ringbahn, der einzige Weg um zum Hotel zu kommen, an diesem Wochenende Probleme gemacht. Außerdem gab es noch eine Parallelveranstaltung in Berlin am gleichen Wochenende, was besser erreichbar war. Ich glaube, das dadurch viel weniger Menschen gekommen sind, als es sonst geworden wären. Aber für mein erstes Mal fand ich es schon atemberaubend. Für den zweiten Tag wollte ich meine Deko etwas abwandeln, vor allem für die, die schon am Samstag da waren. Also wurden neben den Stapeln noch mehr Buttons verteilt, außerdem Karamell-Bonbons und Merci-Schokolade. Durch die goldenen Verpackungen, passten sie irgendwie gut zum Cover :D








Vor allem die Gespräche mit den vielen Gästen (und auch Käufern) haben mir wirklich gut gefallen. Ich selber habe mich auch auf der Messe umgesehen und fand es toll die Menschen hinter den Büchern kenne zu lernen und mich über das Schreiben zu unterhalten. Auch von meinen Erfahrungen und Ideen zu berichten war toll und das Interesse in den Augen des Gegenübers gibt einem enorme Motivation weiter zu machen.


Nachdem auch hier die Messe um 18 Uhr vorbei war, somit insgesamt 16 Stunden Messe an diesem Wochenende, ging es unter einigen Umständen nach Hause. Die Bahn fuhr ja nicht, die Taxifahrer waren unfreundlich und der Bus planlos. 
Ich wollte tatsächlich ein Taxi nehmen und freundlich wissen, wie viel es ungefähr kosten würde zu meiner Wohnung zu fahren, da ich nicht wusste, ob mein Geld reichte. Der erste Taxifahrer hat mir gar nicht geantwortet, sondern ist mit einer anderen Dame einfach davon gebraust, die hinter mir aus dem Hotel kam. Der zweite Taxifahrer hat zwar nachgesehen, wollte mich aber über 400 Kilometer weg schicken. Ich war mir sehr sicher, dann nicht bei meiner Wohnung anzukommen. Auf meine Fragen hin wurde ich enormst angeschnauzt, dass ich ihm gerade alle Kunden vergraulen würde, weil diese nun nicht mit ihm fahren könnten, da ich ja da stand (mal davon abgesehen, dass er das einzige Taxi war, das in diesem Moment vor dem Eingang stand und er eh eine Raucherpause gemacht hat). Daraufhin habe ich gesagt: "Gut, ich wäre auch eine potenzielle Kunden gewesen. Schönen Abend noch." Und habe beschlossen mit dem Bus zu fahren. Denn wenn eine S-Bahn ausfällt gibt es meistens einen Ersatzbus. Denkste. Mit meinem Koffer voller Bücher bin ich also kreuz und quer gelaufen und musste mir von Busfahrerinnen, die ich fragte ob denn der Bus in meine Richtung fahren würde, ein genervtes: "Weiß ik doch nüscht. Willste jetz mit oder wat?" anhören bin und irgendwann dann tatsächlich in der Wohnung angekommen. 
Müde aber glücklich habe ich mir, wie versprochen, sogleich Instagram erstellt, ehe ich mich zufrieden auf dem Sofa ausgestreckt habe. Es ist überraschend wie anstrengend es sein kann, den ganzen Tag auf einer Messe zu sitzen.


Natürlich bin ich auch nicht ohne neue Bücher gegangen. Vom Drachenmondverlag sind viele Bücher auf meiner Wunschliste gelanden, wo ich sie endlich einmal alle in Natura anschauen konnte. Von einer jungen Autorin kaufte ich das Buch "Baro", habe aber nach wenigen Seiten erst einmal abgebrochen, da es mich nicht so wirklich mitgenommen hat. Ich werde aber bei Zeiten einen neuen Versuch wagen, wenn mein Kopf bereit für diesen Inhalt ist. 


Von meiner Mama habe ich dieses Erwachsenen-Mandala-Buch bekommen. Hier wurde das ABC mit vielen verschiedenen Mustern verschönert und wird in Farbe bestimmt toll aussehen. Zumal alle Bilder darin handgezeichnet wurden.


Und ein Buch stach mir ins Auge, denn diese Geschichte klingt nicht nur herzergreifend. Ich musste dabei direkt an eine gute Freundin von mir denken, die solche Themen sehr gerne liest und habe es gleich weitergegeben. Ich selber bin auch nicht abgeneigt, aber muss mich immer auf solche Geschichten vorbereiten und derzeit kann ich mir dieses Thema nicht antun. Aber ich behalte es im Hinterkopf!


Alles in allem war diese Messe für mich ein Erfolg. Meine Bücher haben ein neues Zuhause gefunden, ich habe Kontakt zu Lesern bekommen und durfte dabei sein. Ich habe Blut geleckt, was Messen angeht, mir Motivation geholt, nun endlich das ebook heraus zu bringen (bald kommt es!) und mit meinem neuen Projekt auf Verlagssuche zu gehen. Bald schicke ich die ersten Bewerbungen los!
Hier schon einmal ein Zitat aus dem neuen Projekt.
Bis dahin alles Liebe euch und ein schönes neues Jahr!

Ich bin stinksauer!

Hallo ihr da draußen. 
Heute möchte ich mich mal einem Thema widmen, dass nichts mit Schreiben zu tun hat, aber jetzt wieder aktuell wird und mich zu tiefst traurig macht. Es geht um das Dschungelcamp und um es vorab zu sagen: Nein, ich schaue mir diesen Mist nicht an. Aber in den Nachrichten stößt man ja doch immer wieder darauf. Ich meine, ich kann schon nicht verstehen, dass diese Menschen überhaupt so etwas mitmachen, denn ganz ehrlich: Die Karriere hat es bisher bei niemandem gerettet. Im Gegenteil. Dabei sind die Menschen dort vielleicht sogar sympatisch oder haben ganz normale Hobbies, aber alles was sie tun wird vollkommen zerrissen und schlecht gemacht. Damit wir was zu lachen haben. Mir bleibt das Lachen dabei an den Fußsohlen kleben. Nicht witzig.
Was mich aber immer am Meisten erschüttert, sind die Prüfungen. Okay, wenn die das möchten, dann sollen sie im Schlamm baden oder im kalten Matschwasser nach irgendwelchen Sternen tauchen. Aber bei den Tieren hört der Spaß auf! Schafsgehirn? Schweineaugen? Kängeruhhoden? Rattenschwänze? Ernsthaft? Geht es noch? Im Ernst, glaubt ihr etwa, dass diese Tiere schon vorher tod waren und die alte, vergammelte Reste benutzen. Sicherlich nicht. Das bedeutet, für diese be* Show mussten zahlreiche, harmlose, unschuldige und lebenswerte Tiere ihr Leben lassen, nur damit die Menschen auf ihrem Sofa, die Hand in der Chipstüte, etwas zu lachen haben. Ich finde das einfach eckelhaft. Sorry, aber das ist meine Meinung. Ich finde Kackerlacken auch fies, aber dann leg ich mich auch nicht in einen Glaskasten voller Würmer und Krabbeltiere. Die haben doch eine heiden Panik. Und ja, auch Insekten sind Lebewesen. Vielleicht haben sie nicht so ein Gehirn wie wir, aber etwas hält sie am Leben und das sollten wir ihnen erhalten. Jetzt tauchte ein Bild auf, bei dem die Kandidaten einen lebendigen Hummer in den Mund nehmen mussten. Die waren unruhig, die wollten raus, beschweren sich die Kandidaten. Natürlich! Stellt euch mal vor, da kommt jemand, grapscht euch aus eurem Lebensumfeld heraus und steckt sich euch zur Hälfte in den Mund!
Ich kann das einfach nicht verstehen, wieso die Menschen so etwas machen und das auch noch lustig finden. Von der Massentierhaltung mal abgesehen ist das unter aller Würde! Und dafür muss man weder veganer oder vegetarier sein, sondern einfach nur nachdenken. Jeder, der diese Show guckt, unterstützt dabei das Leid, das diese Tiere durchmachen. Oder einen sinnlosen Grund, das sie ihr Leben lassen.
So. Das musste einfach mal gesagt werden. Ich bin stinksauer und absolut fassungslos, wirklich. Das musste einfach mal raus!